Amway baut Forschungskooperation mit dem Linus Pauling Institute aus
Der Direktvertreiber Amway erweitert seine seit 2021 bestehende Zusammenarbeit mit dem Linus Pauling Institute der Oregon State University. Die neue Phase konzentriert sich auf metabolische Gesundheit, kognitive Funktionen und die Rolle von Antioxidantien für die Zellgesundheit.

Partnerschaft seit 2021
Amway weitet seine Zusammenarbeit mit dem an der Oregon State University angesiedelten Linus Pauling Institute aus. Begonnen hatte die Kooperation im Jahr 2021 mit der Einrichtung des Amway Healthspan Fund, der die Rolle der Darmflora und des Mikrobioms für den sogenannten Healthspan untersuchte – also für die Zahl der gesunden, aktiven Lebensjahre.
Aus der bisherigen gemeinsamen Arbeit ging unter anderem das Micronutrient Information Center hervor, eine Online-Datenbank zu den gesundheitlichen Wirkungen von Vitaminen, Mineralstoffen, Phytonährstoffen und weiteren Ernährungsfaktoren. 2025 finanzierte Amway zudem Forschung zum Zusammenhang zwischen Darmflora und gesundem Altern.
Drei Schwerpunkte in der neuen Phase
Die neue Etappe der Zusammenarbeit richtet sich auf drei Felder: metabolische Gesundheit, kognitive Funktionen sowie die Rolle von Antioxidantien für die Gesundheit der Zellen.
Sudhir Baswan, PhD, leitender Wissenschaftler für Open Innovation bei Amway, verwies auf die international anerkannte Forschungsrolle des Linus Pauling Institute und dessen Arbeit zur Bedeutung von Phytonährstoffen für die menschliche Gesundheit. Die erweiterte Zusammenarbeit vertiefe laut Baswan das wissenschaftliche Verständnis dafür, wie pflanzliche Verbindungen, Ernährungsmuster und eine ganzheitliche Ernährung auf den Healthspan wirken.
Wissenschaft zugänglich machen
Nach Angaben des Unternehmens unterstreicht die Kooperation das Engagement von Amway für das Thema Healthspan; zugleich soll sie Vertrauen bei den Amway-Geschäftspartnern und Kundinnen und Kunden schaffen.
Emily Ho, PhD, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Amway und Leiterin des Linus Pauling Institute, betonte die zentrale Rolle der Ernährung für den Healthspan, da sie systemisch auf den gesamten Körper wirke. Angesichts verbreiteter Fehlinformationen müssten wissenschaftliche Erkenntnisse über Forschungsplattformen wie das Micronutrient Information Center für alle zugänglich gemacht werden, so Ho.


