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Herbalife-Umfrage: Junge Generationen im Asien-Pazifik-Raum denken Wohlbefinden ganzheitlicher

Eine im Mai 2026 durchgeführte Befragung von mehr als 10.000 Personen in elf Märkten zeichnet ein Bild veränderter Prioritäten bei Gen Z und Millennials. Besonders auf den Philippinen fallen die Werte zur Beschäftigung mit Wellness-Themen überdurchschnittlich hoch aus.

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Elf Märkte, mehr als 10.000 Befragte

Herbalife hat die Ergebnisse des Asia Pacific Wellness Culture Survey 2026 veröffentlicht. Die Erhebung wurde im Mai 2026 durchgeführt und umfasst Angaben von mehr als 10.000 Befragten in elf Märkten der Region: Australien, Hongkong, Indonesien, Japan, Südkorea, Malaysia, Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand und Vietnam.

Im Mittelpunkt der Auswertung steht die Frage, wie unterschiedliche Altersgruppen ihr eigenes Wohlbefinden einordnen. Laut Umfrage verfolgen die Generation Z und die Millennials einen bewussteren, ganzheitlichen Zugang und gewichten körperliches, mentales, emotionales und soziales Wohlbefinden gleichermaßen. Mehr als die Hälfte der jüngeren Befragten gab an, dass sich das eigene Wohlbefinden im Vergleich zu vor drei Jahren spürbar verbessert habe.

Auf regionaler Ebene bezeichnen 82 Prozent der Teilnehmenden ganzheitliche Gesundheit als sehr oder außerordentlich wichtig. 74 Prozent messen dem Thema heute eine größere Bedeutung bei als noch vor drei Jahren.

Philippinen über dem Durchschnitt

Deutlich über dem Landesdurchschnitt liegen die Werte auf den Philippinen: Dort erklärten 79 Prozent der Befragten aus der Generation Z und 76 Prozent der Millennials, sie beschäftigten sich häufiger mit Wellness-Aktivitäten als vor drei Jahren. Der nationale Durchschnitt liegt bei 74 Prozent.

Als wichtigste Bereiche, in denen sie sich verbessern möchten, nannten philippinische Gen-Z-Befragte mentales Wohlbefinden beziehungsweise Stressbewältigung (53 Prozent), Schlafqualität (45 Prozent), emotionales Wohlbefinden (40 Prozent) und Ernährung (37 Prozent).

Den Angaben zufolge bleibt es nicht bei Absichtserklärungen: 53 Prozent dieser Gruppe haben ihre Schlafgewohnheiten verändert, 47 Prozent treffen nach eigener Aussage bewusstere Entscheidungen beim Essen und reduzieren als schädlich empfundene Gewohnheiten.

Soziales Umfeld als Faktor

Beim Unterstützungsbedarf steht für die philippinische Generation Z die mentale Gesundheit an erster Stelle (68 Prozent), gefolgt von körperlicher Gesundheit (62 Prozent) und emotionaler Gesundheit (57 Prozent).

Eine zentrale Rolle spielt dabei das Umfeld: 65 Prozent der Befragten sehen in ihren sozialen Kontakten eine Hilfe beim Aufbau und Beibehalten gesünderer Gewohnheiten, 47 Prozent nennen Online-Communities. Bei den Millennials wirkt der Einfluss von Freunden und Familie stärker, insbesondere in den Bereichen emotionale Gesundheit (64 Prozent) und mentale Gesundheit (62 Prozent).

Zeit und Motivation als Hürden

Trotz des gestiegenen Stellenwerts ganzheitlicher Gesundheit fällt die Selbsteinschätzung regional verhalten aus: Nur zwei Fünftel der Befragten haben das Gefühl, dass ihre körperliche, mentale und emotionale Verfassung heute besser ist als vor drei Jahren.

Als größte Hindernisse wurden fehlende Zeit (38 Prozent) und mangelnde Motivation (34 Prozent) genannt. Für Direktvertriebsunternehmen, die in der Region im Wellness-Segment aktiv sind, markieren diese beiden Punkte damit eine der auffälligsten Lücken zwischen Anspruch und Alltag, die die Erhebung ausweist.

Schlagwörter:#Herbalife#Asien-Pazifik#Marktforschung#Wellness#Generation Z#Direktvertrieb

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